Not Totally Black

Not Totally Black

Man kann es nicht über viele gemusterte Kleidungsstücke sagen, aber bei dem Karohemd trifft es ganz sicher zu: Es ist ein Basic! Meistens sind Basicteile einfarbig und damit sehr einfach mit Statementteilen zu kombinieren. Als Basics bezeichnet man jedoch auch Modeklassiker, die vermutlich nie aus der Mode kommen werden. Dementsprechend sollte sie am besten jeder besitzen.

Ich bin der Meinung, dass das Karohemd niemals aus der Mode kommen wird, denn es ist schon seit mehreren Jahrzehnten dauerpräsent.  Das liegt vor allem an seiner Wandelbarkeit. Kombiniert mit einer Bluejeans und Boots bekommt es einen Holzfällertouch. Wird es hingegen mit Lederjacke und Bikerboots kombiniert, sieht das Outfit sofort rockig aus. Den rockigen Style machte Kurt Cobain in den 90ern  populär. Und nachdem Marc Jacobs für seine Grunge-Neuinterpretation des Hozfällerhemdes von dem Label Perry Ellis gefeuert wurde, war das Karohemd nicht mehr aufzuhalten. Man kann das Karohemd aber natürlich auch classy mit z.B. einer Chino kombinieren. Ursprünglich war das Hemd rot-/…kariert, natürlich gibt es jetzt aber auch viele andere Farbkombinationen.

Auch wenn einige Eigenschaften des Karohemdes nicht mit denen eines Basics übereinstimmen, ist nicht von der Hand zu weisen, dass es mit allem kombinierbar ist, auch mit anderen Mustern., denn ein Karohemd lockert auf.

Ich trage mein Karohemd heute im Kurt-Cobain-Style, also rockig. Es ist auch nicht wie sonst normal getragen, sondern um die Hüfte geknotet. Mein gesamtes Outfit ist schwarz, mit einer Ausnahme, dem Karohemd. Ich finde, so sticht es viel mehr raus und wird zum Hingucker. Außerdem geben auch mein Ear Cuff und die Bikerboots dem Outfit eine rockige Note.

Was meint ihr dazu? Findet ihr auch, dass man Karohemden zu den Basics zählen kann?

Bis bald!

xMaj-Britt

 

Outfit Of The Day

Check Shirt: H&M

Leather Jacket: Zara

Jacket: H&M

Ear Cuff: H&M

Trousers: River Island

Shoes: Siemes

 

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